Autonome Republik im Verband der Russischen Föderation, bewohnt von den finno-ugrischen Mari oder Tscheremissen, Berg- oder Wiesenmari sprechend

Lenin mit Silberbronze übergossen, vor dem Rathaus in Morki

Auch hier alles zweisprachig: oben in Mari, unten in russisch
Auszüge:

Der Kwas-Tank steht an der Straßenecke bereit: kühle Erfrischung im Sommer!

Die "Sowjetische Straße" nach Norden aus Morki hinaus ...

... und dann nach links abbiegen Richtung Tschukschinskij Kar'er. Es handelt sich um den Kar'er = Steinbruch (vom französischen "carrière") des benachbarten Dorfes Tschukscha.

Nach 5 Kilometer endet die Straße im "Kar'er zum Beschaffen von Bauschutt". Der Buckel links hinter dem Schlagbaum ist der höchste Punkt: 278 m.

Von Morki links unten bis Punkt 278 links oben – die sowjetische Karte O-39-32 der Marijskaja ASSR, Blatt Arsk, von 1987/1990 hilft weiter.
Weiter zu Kapitel 118
|